Sharepoint – Content Management – Learning Management – Angebote

Die gesamte Thematik des Blended-Learnings und des Einsatzes von Portalen, Plattformen und Learning Management Systemen in der Schule ist auf jeden Fall ein persönliches Gespräch wert. Falls Sie an einer Schulung oder Beratung zu diesem sehr spannenden Thema sind, nehmen Sie bitte Kontakt zu mir auf.

Im Rahmen meiner Lehr- und Fortbildungstätigkeit administriere und benutze ich folgende CMS und LMS:

    • EDU365 (ehemals Live@Edu) Infos finden Sie in der folgenden Präsentation:

  • LMS Moodle: E-Learning Portal zum Lehren und Lernen mit Blended Learning (Learning Management System, Betreuung des LMS der eigenen Schule und einer Demo-Site)

Geistiges Eigentum schützen mit einer Creative Commons Lizenz

Vor allem Lehrer, aber auch Schüler und Mitarbeiter erstellen oft geistige Werke. Seien es Arbeitsblätter, Fortbildungsmaterialien, Fotos, Websites usw.

Selbstverständlich erstellen Lehrer diese Materialien innerhalb ihrer Dienstzeit und können dafür nicht extra entlohnt werden. Dennoch sind sie die Urheber und Autoren dieser Arbeiten.

Wie kann man dieses geistige Eigentum schützen?

Die Lösung heißt Creative Commons, „…die in Form vorgefertigter Lizenzverträge eine Hilfestellung für die Veröffentlichung und Verbreitung digitaler Medieninhalte anbietet. Ganz konkret bietet CC sechs verschiedene Standard-Lizenzverträge an, die bei der Verbreitung kreativer Inhalte genutzt werden können, um die rechtlichen Bedingungen festzulegen. CC ist dabei selber weder als Verwerter noch als Verleger von Inhalten tätig und ist auch nicht Vertragspartner von Urhebern und Rechteinhabern, die ihre Inhalte unter CC-Lizenzverträgen verbreiten wollen. Die CC-Lizenzverträge werden also von den Urhebern übernommen und in eigener Verantwortung verwendet, um klarzustellen, was mit den Inhalten ihrer Webseiten geschehen darf und was nicht. CC-Lizenzen richten sich als so genannte “Jedermannlizenzen” an alle Betrachter dieser Inhalte gleichermaßen und geben zusätzliche Freiheiten.  Das bedeutet, dass jeder mit einem CC-lizenzierten Inhalt mehr machen darf als das Urheberrechtsgesetz ohnehin schon erlaubt. Welche Freiheiten genau zusätzlich geboten werden, hängt davon ab, welcher der sechs CC-Lizenzverträge jeweils zum Einsatz kommt.“

Folgende Lizenzen stehen zur Auswahl:

BY Namensnennung (Details)
BY ND Namensnennung-KeineBearbeitung (Details)
BY NC Namensnennung-NichtKommerziell (Details)
BY NC ND Namensnennung-NichtKommerziell-KeineBearbeitung (Details)
BY NC SA Namensnennung-NichtKommerziell-Weitergabe unter gleichen Bedingungen (Details)
BY SA Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen (Details

(Quelle: http://de.creativecommons.org/was-ist-cc/)

 

Über den folgenden Link gelangt man zu einem Assistenten, der einem bei der Lizenzierung hilft => http://creativecommons.org/choose/?lang=de

Falls Sie Probleme beim Einsatz haben, kontaktieren Sie mich bitte.

 

Gefahren im Internet und am PC – Was können wir (als Eltern) unternehmen?

Die folgenden Handlungsempfehlungen sind Bestandteil meiner Fortbildungen zur Medienerziehung. Sie erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, können Ihnen aber bestimmt helfen. Falls Sie bestimmte Dinge genauer wissen möchten, dann kontaktieren Sie mich bitte.

1. Technische Lösungen und Software finden Sie hier, z.B.

2. Informationen für Routerlösungen und Sicherheits-Appliances für Schulen und zu Hause erhalten Sie auf Anfrage

Hier eine kurze Auswahl möglicher Lösungen:

  • Bitte sehen Sie die hier gemachten Vorschläge nicht als Werbung. Selbstverständlich bieten auch andere als die genannten Hersteller entsprechende Geräte an. Selbstverständlich gibt es neben den genannten auch auch sehr professionelle Lösungen, die aber meiner Meinung nach im Schulbereich entweder nicht nötig oder unerschwinglich sind, z.B. Lösungen von Juniper Networks, Cisco, Barracuda etc. Neben den Hardwarelösungen gibt es auch
    • einige auf Linux basierende Firewallösungen wie z.B. IPCop, IPFire
    • oder auch auf Windwos Server basierende Lösungen wie Microsoft TMG
    • oder auch Schulserverlösungen mit integrierten Firewalls
Der Einfachheit halber rate ich zu integrierten Lösungen in einem Hardwaregerät.

3. Weitere Möglichkeiten, um ihre Kinder zu schützen

4. Und zum Schluss ganz wichtig: Nutzen Sie das Wissen von Fachleuten und deren Angebote!

Wenden Sie sich an die Medienpädagogisch –informationstechnische Beratung in ihrem Schulamtsbezirk, ihren MIB finden Sie hier. Organisieren Sie mit ihm oder ihr Elternabende, Lehrerfortbildungen zu den aktuellen Themen der Medienerziehung. Mich erreichen Sie hier.

Download des Artikels als Handout: Gefahren im Internet- Was koennen Eltern unternehmen?
Creative Commons Lizenzvertrag
Gefahren im Internet und am PC – Was können wir als Eltern unternehmen? von Jörg Schreiber (MIB RH/SC) steht unter einer Creative Commons Namensnennung-Nicht-kommerziell-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenz.

Sichere Internetanbindung von Schulen

In Zusammenarbeit mit der Firma Funkwerk und der Firma Bissinger habe ich für die Fachberatung Informatik Mittelfranken eine Musterkonfiguration für den Funkwerk Router R232bw entwickelt, die eine sichere Internetanbindung von Schulen gewährleistet. Zahlreiche weitere Netzwerkdienste (DNS, DHCP, Zugriff auf Druckdienste, Netzwerkspeicher NAS, usw.) sind in diese Musterkonfiguration integriert. Bei Interesse können sie mich gerne diesbezüglich kontaktieren.

Der oben genannte Router ist der gleiche, der auch in den Schulungen der ALP Dillingen zum Thema „Sichere Internetanbindung von Schulen“ verwendet wird.

ninite.com – Tool zur „silent“ Installation gängiger Anwendungen

zu NINITE.COM noch eine kleine Anmerkung für alle Sysads:

Ich rufe die ninite.exe, die nach dem Zusammenstellen des Softwaredeployments von der Site ninite.com erstellt wird, am Ende einer sysprep-Installation als Befehl auf. Diese ninite.exe kann auf der Festplatte im Image hinterlegt werden oder wie bei mir auf einem NAS-System.

Warum?

Ninite.com hat in seinem Softwareportfolio immer die neuesten Versionen. Damit werden z.B. Firefox, Flash usw. nach dem Imaging immer auf den neuesten Stand gebracht. Bei den heutigen „Softwaresicherheitslücken“ recht gut, um Standardsoftware auf dem neuesten Stand zu halten.

Eine weitere Möglichkeit wäre, als Hilfe für die Kollegen z.B., diese ninite.exe auf einem Webserver als Link zu hinterlegen oder in einer Mail an die Kollegen zu senden, um deren Software auf den neuesten Stand zu bringen.

Probieren wir das doch gleich mal.

Klick hier:

http://ninite.com/dria/Ninite_Installer.exe?k=abc2f0b8e8707376c8ff796a4cc8f56a84e1b4a1

(Anmerkung hiermit werden jetzt beispielhaft Firefox, Flash-Plugins, Adobe Reader, .Net, Silverlight auf den neuesten Stand gebracht) Weitere Infos auf ninite.com (Pro-Version für den Server etc.)

 

Sharepoint Services im Bereich der Schulen der Stadt Schwabach

Sowohl an der Karl-Dehm-Schule Schwabach, dem SFZ Schwabach, der Luitpoldschule als auch an vielen anderen Schulen in Deutschland und der Welt kommt dieses System bereits seit einiger Zeit erfolgreich zum Einsatz. Es handelt sich dabei um ein Produkt der Firma Microsoft, das aus dem Businessbereich stammt.

In Zusammenarbeit mit dem Staatlichen Schulamt im Landkreis Roth und in der Stadt Schwabach, der Stadt Schwabach, der Hermann-Gutmann-Stiftung und der M-Net Nürnberg konnten die technischen und organisatorischen Voraussetzungen geschaffen werden, dass die Sharepoint-Dienste auch weiteren Schulen der Stadt Schwabach kostenlos zur Verfügung gestellt werden können.
Welche Möglichkeiten bieten die Sharepoint Services?

  • Bei den sogenannten Sharepoint Services handelt es sich um ein System, bei dem über eine Internet-Portalseite verschiedenste Aufgaben mit Hilfe von Serverdiensten erledigt werden können
  • Dateiablage in Ordnern und Bibliotheken, direktes Bearbeiten von Microsoft Office Dateien auf dem Server, Upload und Download mit anpassbaren Benutzerrechten
  • Kalenderfunktionen inklusive Synchronisierung mit Microsoft Outlook ab Outlook 2003
  • Aufgabenverteilung und -zuweisung inklusive Synchronisierung mit Microsoft Outlook ab Outlook 2003
  • Anlage von Listen aller Art, z.B. Schwarzes Brett, Medienlisten, Raumverwaltung, Kontaktlisten, Hyperlinklisten, Help-Desk, etc.
  • weitere Groupware- und Managementdienste wie Projektseiten, RSS-Feeds, WIKIs, etc.
  • Mit Sharepoint lassen sich nahezu alle Abläufe, Verwaltungsaufgaben, Dokumentverwaltungen und Groupwaredienste abbilden.
  • Im Zusammenspiel mit den Live@Edu Diensten der Firma Microsoft können Sie eine komplette Groupware, Intra- und Extranet-Lösung für ihre Schule aufbauen.

Wenden Sie sich bei Interesse an Jörg Schreiber (FB INF, MIB im Schulamt RH/SC) Weiteres Infomaterial finden Sie hier.

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