Office 365 für Bildungseinrichtungen und FWU-Vertrag

  • Möglichkeiten von Office365 für Bildungseinrichtungen
  • Demo der Funktionen
  • Lizenzierung und Kosten
  • Datenschutz und rechtliche Fragen, Deutsche Microsoft Cloud
  • Nutzung der Digitalisierung für die Organisation von Prozessen
  • Weiterentwicklung des digitalen Informations- und Kommunikationsmanagements der Schule

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EDV in der Schulverwaltung und Online basierte Eltern-Lehrer-Schüler-Portale- Segen oder Fluch?

Dieser einführende Artikel soll als Diskussionsgrundlage für dieses sehr kontrovers diskutierte Thema im Bereich der Schulen sein.

Die gute Zusammenarbeit zwischen Schülern, Lehrern, Schule und Elternhaus stellt ein wesentliches Kriterium für den Erfolg schulischen Arbeitens dar. Die gegenseitigen Erwartungen der am Bildungsprozess Beteiligten machen es daher notwendig, kontinuierlich an Ansätzen zu arbeiten, mit denen diese Zusammenarbeit auch im Bereich der elektronischen Datenverarbeitung verbessert werden kann. Dies ist zum Beispiel ein Hauptansatz des Projektes AKZENT der Stiftung Bildungspakt Bayern, des Digitalen Bildungsnetzes Bayern, in gewissem Rahmen auch des Schulnetz-Projektes der ALP Dillingen, der Entwicklung der ASV in Bayerns Schulen und vieler weiterer Projekte und Initiativen, die sich mit dem Einsatz von IT in Schulen beschäftigen..

Ich möchte Sie einladen aus Ihrer Sicht zu folgenden Leitfragen Stellung zu nehmen oder Erfahrungen aus der Praxis zu schildern.

  • Ist eine solche Weiterentwicklung des online basierten Austausches vielleicht gar nicht notwendig?
  • Sind vielleicht Fragen des Datenschutzes wichtiger? Was sollte erlaubt sein? Was nicht?
  • Neue Technologien sollen es ermöglichen, bestehende räumliche und zeitliche Hürden zu überwinden und eine kontinuierliche sowie anlassunabhängige Kontaktaufnahme zwischen Lehrkräften, Schule und dem Elternhaus zu unterstützen. Sind Sie auch dieser Meinung? Oder nicht?
  • Wir brauchen neue Maßnahmen zur Optimierung der Kommunikation zwischen Schulleitung,  Lehrerkollegium, Elternbeirat und Eltern! JA oder NEIN?
  • Beratungs- und Informationsangebote online?
  • Digitale Klassenbücher, Rückmeldesysteme, Notenverwaltung, Dokumentenverwaltung. Brauchen wir das auch online?
  • Wir brauchen individuelle Lernangebote im Netz und Lernplattformen. JA oder Nein?
  • Wie sollen solche Lösungen aussehen? Was setzen Sie ein? 
  • Brauchen wir viele verschiedene Lösungen oder eine einzige?
  • Was muss eine praxistaugliche EDV- Lösung auf jeden Fall bieten, damit sie Akzeptanz findet bei Eltern, Lehrern, Schülern und Schule?

Bitte nehmen Sie an der Diskussion teil, in dem Sie die Kommentarfunktionen dieses Blogs nutzen.

Geistiges Eigentum schützen mit einer Creative Commons Lizenz

Vor allem Lehrer, aber auch Schüler und Mitarbeiter erstellen oft geistige Werke. Seien es Arbeitsblätter, Fortbildungsmaterialien, Fotos, Websites usw.

Selbstverständlich erstellen Lehrer diese Materialien innerhalb ihrer Dienstzeit und können dafür nicht extra entlohnt werden. Dennoch sind sie die Urheber und Autoren dieser Arbeiten.

Wie kann man dieses geistige Eigentum schützen?

Die Lösung heißt Creative Commons, „…die in Form vorgefertigter Lizenzverträge eine Hilfestellung für die Veröffentlichung und Verbreitung digitaler Medieninhalte anbietet. Ganz konkret bietet CC sechs verschiedene Standard-Lizenzverträge an, die bei der Verbreitung kreativer Inhalte genutzt werden können, um die rechtlichen Bedingungen festzulegen. CC ist dabei selber weder als Verwerter noch als Verleger von Inhalten tätig und ist auch nicht Vertragspartner von Urhebern und Rechteinhabern, die ihre Inhalte unter CC-Lizenzverträgen verbreiten wollen. Die CC-Lizenzverträge werden also von den Urhebern übernommen und in eigener Verantwortung verwendet, um klarzustellen, was mit den Inhalten ihrer Webseiten geschehen darf und was nicht. CC-Lizenzen richten sich als so genannte “Jedermannlizenzen” an alle Betrachter dieser Inhalte gleichermaßen und geben zusätzliche Freiheiten.  Das bedeutet, dass jeder mit einem CC-lizenzierten Inhalt mehr machen darf als das Urheberrechtsgesetz ohnehin schon erlaubt. Welche Freiheiten genau zusätzlich geboten werden, hängt davon ab, welcher der sechs CC-Lizenzverträge jeweils zum Einsatz kommt.“

Folgende Lizenzen stehen zur Auswahl:

BY Namensnennung (Details)
BY ND Namensnennung-KeineBearbeitung (Details)
BY NC Namensnennung-NichtKommerziell (Details)
BY NC ND Namensnennung-NichtKommerziell-KeineBearbeitung (Details)
BY NC SA Namensnennung-NichtKommerziell-Weitergabe unter gleichen Bedingungen (Details)
BY SA Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen (Details

(Quelle: http://de.creativecommons.org/was-ist-cc/)

 

Über den folgenden Link gelangt man zu einem Assistenten, der einem bei der Lizenzierung hilft => http://creativecommons.org/choose/?lang=de

Falls Sie Probleme beim Einsatz haben, kontaktieren Sie mich bitte.

 

Urheberrecht bei Microsoft Office Cliparts

Links:

http://mister-wong.de/user/schreiber/urheberrecht

Die Microsoft Nutzungsbedingungen erlauben in Punkt 17 für „Medienelemente für Office.com und Office-Anwendungen“(das sind u. a. die Clip Arts) das Kopieren und Verwenden in Projekten und Dokumenten.
Nicht erlaubt ist es, die Medienelemente selbst oder in ein Produkt eingebundene Medienelemente weiterzuvertreiben (kostenlos ins Netz zu stellen oder zu verkaufen), wenn der grundlegende Wert des neuen Produkts in den Medienelementen besteht.

Im Klartext: Microsoft Office Cliparts können nach meiner Lesart in allen schulischen Zusammenhängen, auch in Lernplattformen und im Internet, verwendet werden.

Zur Sicherheit hier der Originaltext der MS Nutzungsbedingungen:
———————————

17. Medienelemente und Vorlagen für Office.com und Office-Webanwendungen

Wenn Sie Microsoft Office.com oder die Microsoft Office-Webanwendungen verwenden, verfügen Sie möglicherweise über Zugriff auf Medienabbilder, ClipArt, Animationen, Sounds, Musikdateien, Videoclips, Vorlagen und sonstige Arten von Inhalt („Medienelemente“), die durch die auf Office.com verfügbare Software oder im Rahmen eines mit der Software verbundenen Diensts bereitgestellt werden. Sie dürfen Medienelemente in Projekte und Dokumente kopieren und dort verwenden. Es ist Ihnen nicht gestattet (i) Kopien der Medienelemente selbst oder in ein Produkt eingebundene Medienelemente zu verkaufen, zu lizenzieren oder zu vertreiben, wenn der grundlegende Wert des Produkts in den Medienelementen besteht; (ii) Ihren Kunden Rechte auf die weitere Lizenzierung oder den Vertrieb der Medienelemente zu gewähren; (iii) Medienelemente zu kommerziellen Zwecken zu lizenzieren oder zu vertreiben, die eine Darstellung erkennbarer Personen, Regierungsbehörden, Logos, Marken oder Symbole enthalten oder diese Typen von Abbildungen auf eine Weise zu verwenden, die auf eine Billigung Ihres Produkts, Ihrer Organisation oder Ihre Aktivitäten hinweist bzw. die eine Verbindung mit diesen nahelegt und (iv) anstößige Werke auf der Grundlage der Medienelemente zu erstellen. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf der Webseite Use of Microsoft Copyrighted Content (http://www.microsoft.com/permission).

———————————-
Andere Anbieter können  selbstverständlich andere Geschäftsbedingungen haben. Man muss diese vor der Verwendung von Cliparts und anderen Medienelementen immer erst suchen und nachsehen, was man darf und was nicht.

(Johannes Philipp)

Urheberrecht (Wie viel darf kopiert werden, benutzt werden?)

AUSZUG aus
2230.1.1.1.1-UK
Gesamtvertrag zur Vergütung von Ansprüchen nach § 52 a UrhG
Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus
vom 11. August 2010 Az.: VII.7-5 S 1300.1-7.52 694

§2
Begriffsbestimmungen/Voraussetzungen der öffentlichen Zugänglichmachung
(1) Im Sinne des Vertrages gelten als
a. kleine Teile eines Werks maximal 12 % eines Werks, bei Filmen jedoch nicht mehr als fünf Minuten Länge;
b. Teile eines Werks 25 % eines Druckwerks, jedoch nicht mehr als 100 Seiten;
c. Werk geringen Umfangs:
– ein Druckwerk mit maximal 25 Seiten, bei Musik- editionen maximal sechs Seiten
– ein Film von maximal fünf Minuten Länge
– maximal fünf Minuten eines Musikstücks sowie
– alle vollständigen Bilder, Fotos und sonstigen Abbildungen.
(2) Die öffentliche Zugänglichmachung darf stets nur für einen bestimmt abgegrenzten Kreis von Unterrichtsteil- nehmern zur Veranschaulichung für Zwecke des Unter- richts erfolgen.
(3) Eine öffentliche Zugänglichmachung gemäß § 52 a UrhG muss stets zu dem Zweck des Absatzes 2 geboten sein. Das ist nur der Fall, wenn das Werk nicht in zumut- barer Weise vom ausschließlichen Rechteinhaber in digita- ler Form für die Nutzung im Netz der Schulen angeboten wird.

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