Office 365 für Bildungseinrichtungen und FWU-Vertrag

  • Möglichkeiten von Office365 für Bildungseinrichtungen
  • Demo der Funktionen
  • Lizenzierung und Kosten
  • Datenschutz und rechtliche Fragen, Deutsche Microsoft Cloud
  • Nutzung der Digitalisierung für die Organisation von Prozessen
  • Weiterentwicklung des digitalen Informations- und Kommunikationsmanagements der Schule

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Neue t@school Anschlüsse der Telekom (Technik)

Fragen/Probleme aus der Systembetreuer-Mailingliste Bayern

„…Die Schul-DSL Anschlüsse werden gerade umgestellt. Können Sie uns sagen, ob der RS120 und der RS232bw an die im Problem geschilderten DSL-Anschlüsse angeschlossen werden können? „…das Problem ist, dass ANNEX J ohne (!!!) Splitter funktioniert, d.h. direkt an der Telefonbuchse. Und ANNEX J kann z.B. der Funkwerkrouter nicht! Weiteres Problem – vielleicht nur in Nürnberg -: bei der Umstellung auf T@School 16000 entscheidet der Telekom-Techniker vor Ort in der Vermittlungsstelle bzw DSLAM, auf welche Technik er umstellt. D.h. im worst case steht die Schule auf einmal ohne Anbindung da… bis ein ANNEX J fähiger Router auftaucht. Und DSL-Modems für Annex J gibt es nicht!…“
Heißt das, sobald der Splitter montiert ist, gehen auch die Funkwerk-Router oder wie ist das zu verstehen?…“

(Fragen und Problemstellungen aus der Mailingliste der Systembetreuer Bayern)

Antwort:

„… Annex J ist eine Erweiterung der G.992 Standard Reihe. Annex J hat kein Basisband mehr, d.h. es steht kein Frequenzbereich für Analog- und ISDN-Anschlüsse mehr zur Verfügung.
Der komplette Frequenzbereich der Anschlussleitung steht somit für ADSL zur Verfügung. Damit können insbesondere die Upstream-Bandbreiten auf bis zu 3,5 Mbit/s maximal erhöht werden.

Die Dt. Telekom vermarktet diese Anschlüsse unter den Marketingnamen „All IP“ oder „Call & Surf IP“ seit Sommer diesen Jahres. Allerdings gibt es wohl in der technischen Umrüstung der DSLAMs, also der Telekom Access Infrastruktur, diverse Probleme. Nach den mir vorliegenden Informationen werden wohl in ca. 90% der aktuellen Installationen ADSL Annex B Anschlüsse geschalten, obwohl der Kunde einen „All IP“ Anschluß bestellt hat. Wir haben z.B. für Testzwecke in unserer Niederlassung in Peine einen „All IP“ Anschluß bei der Telekom bestellt, installiert wurde im November dann ein „normaler“ ADSL Annex B Anschluß. Dies deckt sich auch mit Ihrem Zitat „… entscheidet der Telekom-Techniker vor Ort in der Vermittlungsstelle…auf welche Technik er umstellt“

Obwohl wir Vertragspartner der Dt. Telekom sind, diverse Produkte aus unserem Hause in den T-Punkten verkauft werden und wir auch jedes Jahr viele gemeinsame Projekte im Business Umfeld mit der DTAG realisieren, haben wir erst Ende Oktober die Möglichkeit erhalten, einen „All IP“ Anschluß in der Praxis zu testen.

Hinsichtlich unserer Produkte und einer Annex J Unterstützung kann ich Ihnen folgendes mitteilen:
– Als erstes Gerät aus unserem Hause wird die hybird 120/130 den Annex J Standard unterstützen (lieferbar ab Q1/2012).
– Die Router der RS-Serie werden voraussichtlich ab Mitte 2012 den Annex J Standard unterstützen.

Bezüglich der von Ihnen aktuell eingesetzten Produkte kann ich Ihnen folgendes mitteilen:
– RS120: Dieser Router hat kein integriertes DSL-Modem, d.h. er kann nur über ein externes Modem am DSL-Anschluß betrieben werden. Dieses externe Modem sollten Sie auf Annex J Unterstützung überprüfen.
– RS232bw: Dieser Router hat ein ADSL2+ Annex B Modem integriert. Ob hier eine Annex J Unterstützung im Rahmen eines Firmware Updates möglich sein wird, ist aktuell noch in der Prüfung. Falls dies nicht möglich sein sollte, wird ab Mitte nächsten Jahres ein neues Modell (z.b. RS232jw) verfügbar sein…“

Auskunft von Herrn
Ulrich Strohbach
Leiter Systems Engineering

Funkwerk Enterprise Communications GmbH
Südwestpark 94 * 90449 Nürnberg

Sichere Internetanbindung von Schulen

Hier eine kurze Auswahl möglicher Lösungen:

Bitte sehen Sie die hier gemachten Vorschläge nicht als Werbung. Selbstverständlich bieten auch andere als die genannten Hersteller entsprechende Geräte an. Selbstverständlich gibt es neben den genannten auch auch sehr professionelle Lösungen, die aber meiner Meinung nach im Schulbereich entweder nicht nötig oder unerschwinglich sind, z.B. Lösungen von Juniper Networks, Cisco, Barracuda etc.

Neben den Hardwarelösungen gibt es auch

    • einige auf Linux basierende Firewallösungen wie z.B. IPCopIPFire
    • oder auch auf  Windows Server basierende Lösungen wie Microsoft TMG
    • oder auch Schulserverlösungen mit integrierten Firewalls
Der Einfachheit halber rate ich zu integrierten Lösungen in einem Hardwaregerät.

EDV in der Schulverwaltung und Online basierte Eltern-Lehrer-Schüler-Portale- Segen oder Fluch?

Dieser einführende Artikel soll als Diskussionsgrundlage für dieses sehr kontrovers diskutierte Thema im Bereich der Schulen sein.

Die gute Zusammenarbeit zwischen Schülern, Lehrern, Schule und Elternhaus stellt ein wesentliches Kriterium für den Erfolg schulischen Arbeitens dar. Die gegenseitigen Erwartungen der am Bildungsprozess Beteiligten machen es daher notwendig, kontinuierlich an Ansätzen zu arbeiten, mit denen diese Zusammenarbeit auch im Bereich der elektronischen Datenverarbeitung verbessert werden kann. Dies ist zum Beispiel ein Hauptansatz des Projektes AKZENT der Stiftung Bildungspakt Bayern, des Digitalen Bildungsnetzes Bayern, in gewissem Rahmen auch des Schulnetz-Projektes der ALP Dillingen, der Entwicklung der ASV in Bayerns Schulen und vieler weiterer Projekte und Initiativen, die sich mit dem Einsatz von IT in Schulen beschäftigen..

Ich möchte Sie einladen aus Ihrer Sicht zu folgenden Leitfragen Stellung zu nehmen oder Erfahrungen aus der Praxis zu schildern.

  • Ist eine solche Weiterentwicklung des online basierten Austausches vielleicht gar nicht notwendig?
  • Sind vielleicht Fragen des Datenschutzes wichtiger? Was sollte erlaubt sein? Was nicht?
  • Neue Technologien sollen es ermöglichen, bestehende räumliche und zeitliche Hürden zu überwinden und eine kontinuierliche sowie anlassunabhängige Kontaktaufnahme zwischen Lehrkräften, Schule und dem Elternhaus zu unterstützen. Sind Sie auch dieser Meinung? Oder nicht?
  • Wir brauchen neue Maßnahmen zur Optimierung der Kommunikation zwischen Schulleitung,  Lehrerkollegium, Elternbeirat und Eltern! JA oder NEIN?
  • Beratungs- und Informationsangebote online?
  • Digitale Klassenbücher, Rückmeldesysteme, Notenverwaltung, Dokumentenverwaltung. Brauchen wir das auch online?
  • Wir brauchen individuelle Lernangebote im Netz und Lernplattformen. JA oder Nein?
  • Wie sollen solche Lösungen aussehen? Was setzen Sie ein? 
  • Brauchen wir viele verschiedene Lösungen oder eine einzige?
  • Was muss eine praxistaugliche EDV- Lösung auf jeden Fall bieten, damit sie Akzeptanz findet bei Eltern, Lehrern, Schülern und Schule?

Bitte nehmen Sie an der Diskussion teil, in dem Sie die Kommentarfunktionen dieses Blogs nutzen.

Fortbildungsinitiative der Regierung von Mittelfranken „Die Medien unserer Kinder – Chancen und Risiken“

Neue Medien stellen für Pädagoginnen und Pädagogen, Erziehungsberechtigte und alle Menschen, die mit Jugendlichen arbeiten, eine große Herausforderung dar. Mit der Entwicklung der technischen Möglichkeiten haben sowohl Chancen als auch Risiken und Gefahren für unsere Kinder zugenommen.

Die Fachberater/-innen für Informatik in Mittelfranken haben in Zusammenarbeit mit den Medienpädagogisch- informationstechnischen Beratern/-innen ein Fortbildungskonzept erarbeitet. Mit dessen Hilfe sollen die Lehrkräfte in Fortbildungen für die wesentlichen Problemfelder sensibilisiert und mit den zur Verfügung stehenden Materialien für den Unterricht und für Elternabende vertraut gemacht werden.

Im Rahmen der Fortbildung werde ich auf folgende Problemfelder eingehen und Ihnen auch Unterrichtsmaterialien und Konzepte vorstellen, wie Sie diese im Unterricht thematisieren und gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen bearbeiten können:

Gefahren im Internet und am PC – Was können wir (als Eltern) unternehmen?

Die folgenden Handlungsempfehlungen sind Bestandteil meiner Fortbildungen zur Medienerziehung. Sie erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, können Ihnen aber bestimmt helfen. Falls Sie bestimmte Dinge genauer wissen möchten, dann kontaktieren Sie mich bitte.

1. Technische Lösungen und Software finden Sie hier, z.B.

2. Informationen für Routerlösungen und Sicherheits-Appliances für Schulen und zu Hause erhalten Sie auf Anfrage

Hier eine kurze Auswahl möglicher Lösungen:

  • Bitte sehen Sie die hier gemachten Vorschläge nicht als Werbung. Selbstverständlich bieten auch andere als die genannten Hersteller entsprechende Geräte an. Selbstverständlich gibt es neben den genannten auch auch sehr professionelle Lösungen, die aber meiner Meinung nach im Schulbereich entweder nicht nötig oder unerschwinglich sind, z.B. Lösungen von Juniper Networks, Cisco, Barracuda etc. Neben den Hardwarelösungen gibt es auch
    • einige auf Linux basierende Firewallösungen wie z.B. IPCop, IPFire
    • oder auch auf Windwos Server basierende Lösungen wie Microsoft TMG
    • oder auch Schulserverlösungen mit integrierten Firewalls
Der Einfachheit halber rate ich zu integrierten Lösungen in einem Hardwaregerät.

3. Weitere Möglichkeiten, um ihre Kinder zu schützen

4. Und zum Schluss ganz wichtig: Nutzen Sie das Wissen von Fachleuten und deren Angebote!

Wenden Sie sich an die Medienpädagogisch –informationstechnische Beratung in ihrem Schulamtsbezirk, ihren MIB finden Sie hier. Organisieren Sie mit ihm oder ihr Elternabende, Lehrerfortbildungen zu den aktuellen Themen der Medienerziehung. Mich erreichen Sie hier.

Download des Artikels als Handout: Gefahren im Internet- Was koennen Eltern unternehmen?
Creative Commons Lizenzvertrag
Gefahren im Internet und am PC – Was können wir als Eltern unternehmen? von Jörg Schreiber (MIB RH/SC) steht unter einer Creative Commons Namensnennung-Nicht-kommerziell-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenz.

Sichere Internetanbindung von Schulen

In Zusammenarbeit mit der Firma Funkwerk und der Firma Bissinger habe ich für die Fachberatung Informatik Mittelfranken eine Musterkonfiguration für den Funkwerk Router R232bw entwickelt, die eine sichere Internetanbindung von Schulen gewährleistet. Zahlreiche weitere Netzwerkdienste (DNS, DHCP, Zugriff auf Druckdienste, Netzwerkspeicher NAS, usw.) sind in diese Musterkonfiguration integriert. Bei Interesse können sie mich gerne diesbezüglich kontaktieren.

Der oben genannte Router ist der gleiche, der auch in den Schulungen der ALP Dillingen zum Thema „Sichere Internetanbindung von Schulen“ verwendet wird.

Elternabend Medienerziehung an der HS Rednitzhembach

Hauptschule Rednitzhembach
Am 22.3. fand an der HS Rednitzhembach der 2. Runde Tisch zum Thema Medienerziehung statt. Es ergab sich wie schon beim ersten Treffen im Dezember eine rege Diskussion. Fast zwei Stunden lang erörterten Eltern und Lehrer auf Augenhöhe Themen wie Fernsehen, Computerspiele, Internet und Handy. Viele Fragen konnten geklärt und diskutiert werden. Trotzdem gibt es wahrscheinlich eine Fortsetzung des Runden Tisches Medienpädagogik, denn alle Teilnehmer waren sich einig: Es müssen noch viel mehr Eltern und Erziehungsberechtigte erreicht werden.